✦ Aktive Nachhaltigkeit
Einhundertdreißig Hektar, die wieder tragen
Mit UP Farm haben wir das Gut Il Ronco übernommen und stellen davon einhundertdreißig Hektar zwischen Emilia-Romagna und Toskana wieder her. Das ist weder eine Immobilienanlage noch eine Imagemaßnahme: es ist Ackerland, das wieder bewirtschaftet wird, mit den Menschen und den Maschinen dafür.
Land wiederherzustellen heißt, Dinge in Ordnung zu bringen, die man von der Straße aus nicht sieht. Zuerst den Boden: Struktur, organische Substanz, die Fähigkeit, Wasser zu halten statt es abfließen zu lassen. Dann die Entwässerung, die Kulturen, die Zeiten. Es ist langsame Arbeit, und die Ergebnisse misst man in Jahreszeiten, nicht in Quartalen.
Einhundertdreißig Hektar sind etwa einhundertachtzig Fußballfelder. Das ist der Maßstab, in dem wir arbeiten.
Wo das Wasser die Arbeit von Jahren mitgenommen hat
Ein Teil dieser Flächen liegt in Gebieten, die das Hochwasser hart getroffen hat. Dort beginnt die Wiederherstellung nicht bei null: sie beginnt darunter. Das Wasser trägt die fruchtbare Schicht ab, füllt die Gräben, lässt den Boden verdichtet und die Drainage neu zu bauen.
Auch dort zu arbeiten war eine bewusste Entscheidung. Es ist das Land, das niemand übernehmen will, und genau deshalb sind wir hingegangen: ein Hektar, der dort zurückgewonnen wird, wo die Rückgewinnung fraglich war, ist für die Umwelt und für die Menschen ringsum mehr wert als zehn Hektar, die ohnehin in Ordnung waren.
Warum eine Gruppe für Arbeitsdienstleistungen Land bestellt
Die Frage ist berechtigt. Die Antwort: wir sind nicht zufällig hier gelandet. UP Farm gehört zur Gruppe, weil die Agrar- und Lebensmittelkette einer der Bereiche ist, in denen wir seit Jahren arbeiten, mit den Saisonkräften und dem Wissen, das dieses Handwerk verlangt. Wir kannten das Feld, bevor wir eines gekauft haben.
Und eines können wir besser als andere: die richtigen Menschen für eine schwierige Arbeit zusammenbringen. Einhundertdreißig Hektar wiederherzustellen ist vor allem eine Frage von Händen, Können und Organisation. Also unser Handwerk.
Und dann ist da der gewöhnliche Teil
Der, den alle machen und der trotzdem gemacht werden muss. Wir zählen ihn ohne Pathos auf, denn er ist die Untergrenze, nicht das Ziel.
Papierlose Büros
Verträge, Lohnabrechnungen, Mitteilungen und Archive digital. Für eine Gruppe mit Tausenden von Arbeitsverhältnissen ist das gesparte Papier kein symbolisches Detail.
Einwegplastik raus
Abgeschafft in den Standorten und Lagern, wo tägliche Gewohnheiten mehr zählen als Erklärungen.
Ressourcen unter Kontrolle
Energie, Wasser und Material werden automatisiert gemessen und gesteuert: was nicht gemessen wird, wird nicht weniger.
Menschen, die wissen, warum
Schulung und Sensibilisierung zur Umweltpolitik, denn ein Verfahren, das niemand versteht, befolgt auch niemand.
Nachhaltig auch für die, die hier arbeiten
Dasselbe Wort gilt für Menschen: ein nachhaltiges Arbeitsverhältnis ist eines, das über die Zeit trägt, nicht eines, das sich für ein Quartal rechnet.
Fairness und Respekt
Wir setzen nachhaltige Praktiken um, die den ökologischen Fußabdruck unserer Tätigkeit verringern und Abfall wie Emissionen senken.
Vielfalt und Teilhabe
Wir fördern Vielfalt in all ihren Formen und schaffen ein Umfeld, das Menschen jeder Herkunft und Identität aufnimmt und trägt.
Raum zu wachsen
Wir bieten allen die gleichen Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung und unterstützen persönliches Wachstum wie Karriereschritte.
Nachhaltig heißt, dass es bleibt
Ein nachhaltiges Unternehmen ist nicht das, welches ausgleicht: es ist das, welches die Dinge in besserem Zustand hinterlässt, als es sie vorgefunden hat. Das gilt für das Land und genauso für die Menschen, die mit uns arbeiten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben